1. Zum Inhalt springen

Statistik nach Themen - Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)

Personen in Bedarfsgemeinschaften differenziert nach Geschlecht - Zeitreihe der Jahresdurchschnittswerte 2005-2008

Grafik: Diagramm Personen in Bedarfsgemeinschaften differenziert nach Geschlecht - Zeitreihe der Jahresdurchschnittswerte 2005-2008

Bestände an Bedarfsgemeinschaften und Personen in Deutschland (in 1000) - Datenstand Februar 2010 *)
Merkmal Feb 10 Jan 10 Dez 09 Nov 09 Vergleich aktueller Monatswert zum Vorjahresmonat
abs. in %
Bedarfsgemeinschaften 3.474 3.445 3.421 3.422 116 3,5
Personen in Bedarfsgemeinschaften 6.527 6.475 6.431 6.439 156 2,4
Erwerbsfähige Hilfebedürftige 4.761 4.718 4.683 4.687 122 2,6
Nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige 1.767 1.758 1.748 1.751 34 2,0

*) Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Am aktuellen Rand werden Eckwerte aufgrund von Erfahrungswerten auf die zu erwartenden endgültigen Werte hochgerechnet.

Grundlagen der Leistungsstatistik im SGB II

In der Leistungsstatistik nach dem SGB II (Grundsicherungsstatistik) berichtet die Bundessagentur für Arbeit (BA) über die Anzahl der hilfebedürftigen Personen und ihre Leistungen nach dem SGB II. Die Personen in Bedarfsgemeinschaften (in der Öffentlichkeit oft als Hartz-IV-Empfänger bezeichnet) sind nach erwerbsfähigen Hilfebedürftigen (eHb) und nach nicht erwerbsfähigen Hilfebedürftigen (nef) zu unterscheiden. Die eHb erhalten Arbeitslosengeld II und die nef Sozialgeld. Eine Bedarfsgemeinschaft ist ein rechtliches Konstrukt, welches alle Personen mit einschließt, die dem Grunde nach leistungsberechtigt sind.

Weiterführende Informationen zu den Grundlagen der Leistungsstatistik im SGB II finden Sie bei den Kurzinformationen, bei den Qualitäts- und Methodenberichten sowie im Glossar.