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Statistik nach Themen - Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)

Personen in Bedarfsgemeinschaften differenziert nach Geschlecht - Zeitreihe der Jahresdurchschnittswerte 2005-2009

Grafik: Diagramm Personen in Bedarfsgemeinschaften differenziert nach Geschlecht - Zeitreihe der Jahresdurchschnittswerte 2005-2009

Bestände an Bedarfsgemeinschaften und Personen in Deutschland (in 1000) - Datenstand August 2010 *)
Merkmal Aug 10 Jul 10 Jun 10 Mai 10 Vergleich aktueller Monatswert zum Vorjahresmonat
abs. in %
Bedarfsgemeinschaften 3.478 3.496 3.531 3.528 60 1,8
Personen in Bedarfsgemeinschaften 6.493 6.539 6.610 6.610 58 0,9
Erwerbsfähige Hilfebedürftige 4.736 4.774 4.827 4.828 35 0,7
Nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige 1.758 1.765 1.783 1.782 23 1,3

*) Vorläufige, nicht hochgerechnete Werte.

Grundlagen der Leistungsstatistik im SGB II

In der Leistungsstatistik nach dem SGB II (Grundsicherungsstatistik) berichtet die Bundesagentur für Arbeit (BA) über die Anzahl der hilfebedürftigen Personen und ihre Leistungen nach dem SGB II. Die Personen in Bedarfsgemeinschaften (in der Öffentlichkeit oft als Hartz-IV-Empfänger bezeichnet) sind nach erwerbsfähigen Hilfebedürftigen (eHb) und nach nicht erwerbsfähigen Hilfebedürftigen (nef) zu unterscheiden. Die eHb erhalten Arbeitslosengeld II und die nef Sozialgeld. Eine Bedarfsgemeinschaft ist ein rechtliches Konstrukt, welches alle Personen mit einschließt, die dem Grunde nach leistungsberechtigt sind.

Weiterführende Informationen zu den Grundlagen der Leistungsstatistik im SGB II finden Sie bei den Kurzinformationen, bei den Qualitäts- und Methodenberichten sowie im Glossar.